Waldläufer Herko Herren Derby Schnürhalbschuhe Braun Tabak

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Waldläufer Herko Herren Derby Schnürhalbschuhe Braun (Tabak)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Flach
  • Größenhinweis: Fällt regulär aus
  • Schuhweite: weit
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Zufrieden mit ihrem gemeinsamen Wahlprogramm: Angela Merkel und Horst Seehofer am Montag in Berlin

Nach langem Streit zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem CSU-Vorsitzende  NEW BALANCE JUNIOR SHOES 373 CLASSICS TRADITIONNELS
 beschließt die Union in demonstrativer Einigkeit ihr Wahlprogramm. Es geht um mehr Arbeit, mehr Geld, mehr Sicherheit – und Horst Seehofer sieht „ein sehr kräftiges Band der Gemeinsamkeit zwischen CDU und CSU“. “Ich bin so froh, mit dem was da drin steht“, sagte er am Montag.

Die zentralen Punkte des Wahlprogramms im Überblick:

Steuerentlastungen
Das Volumen soll deutlich mehr als 15 Milliarden Euro bei der Einkommensteuer betragen. Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent soll künftig erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 60.000 Euro greifen (bisher 54.000 Euro). Der Kinderfreibetrag (bisher 7356 Euro) soll in zwei Schritten bis zum Grundfreibetrag für Erwachsene (derzeit 8820 Euro) angehoben werden – die Union will sich aber nicht auf ein genaues Zieldatum festlegen.

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Kindergeld
Um Gutverdiener nicht zu bevorzugen, soll zugleich das Kindergeld um 25 Euro erhöht werden. Für das erste und das zweite Kind werden aktuell 192 Euro Kindergeld pro Monat gezahlt, für das dritte Kind 198 Euro, ab Kind Nummer vier gibt es jeweils 223 Euro.

Solidaritätszuschlag
Die Union verspricht den Abbau des Solidaritätszuschlags für alle ab dem Jahr 2020, legt sich aber nicht wie ursprünglich diskutiert auf eine Abschaffung bis 2030 fest.

New YorkDie  USA  haben den ersten Test einer Interkontinentalrakete durch  Nordkorea  scharf verurteilt und härtere Maßnahmen gegen den international isolierten Staat angedroht. Als Warnung an Machthaber Kim Jong Un hielten die Vereinigten Staaten zudem eine gemeinsame Raketenübung mit Südkorea ab und beantragten für Mittwochnachmittag (Ortszeit) eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York. Die Führung in Pjöngjang schlug prompt zurück mit dem Hinweis, dass die getestete Rakete einen zerstörerischen Atomsprengkopf bis in die USA befördern könne.

Der Streit um das Atomprogramm Nordkoreas gilt als einer der weltweit gefährlichsten Konflikte. In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel immer mehr zugespitzt, neben den USA sind auch die internationalen Großmächte China und  Russland  in den Konflikt involviert – beim G20-Gipfel in Hamburg dürfte das Thema ebenfalls eine Rolle spielen. Mit besonders großer Sorge wird das Geschehen in Ländern verfolgt, die Nordkorea zu seinen Staatsfeinden – und potenziellen Raketenzielen – erklärt hat.

RAKETENTEST IN NORDKOREA Kim Jong Un testet Donald Trump

PREMIUMNordkorea hat nach eigenen Angaben erstmals eine Interkontinentalrakete getestet. Der Test sei der „letzte Schritt“ beim Bau eines „mächtigen Atomstaats, der überall auf der Welt angreifen kann“. Wie reagiert Trump? mehr…

Die US-Regierung bestätigte erstmals, dass Nordkorea tatsächlich – wie behauptet – eine Interkontinentalrakete (ICBM) getestet hat. Der Test stelle „eine neue Eskalation der Bedrohung für die Vereinigten Staaten, unsere Verbündeten und Partner, die Region und die Welt dar“, erklärte Außenminister Rex Tillerson. Er kündigte „härtere Maßnahmen“ gegen Pjöngjang an.

Die USA hatten Nordkoreas Angaben, nach denen eine ballistische Interkontinentalrakete (ICBM) getestet worden war, anfangs in Zweifel gezogen. So sprachen US-Streitkräfte, die den Test aufgezeichnet hatten, zunächst von einer Mittelstreckenrakete. Tillerson war dann der erste hochrangige US-Politiker, der die nordkoreanischen Angaben mit seiner Erklärung öffentlich bestätigte.

Bei einem gemeinsamen Manöver amerikanischer und südkoreanischer Streitkräfte am Dienstag wurden nach US-Angaben Raketen vor der Ostküste Südkoreas ins Meer gefeuert. Bei der Raketenübung hätten die USA und Südkorea ihre „präzise Feuerkraft“ demonstriert, hieß es in einer Mitteilung. Ein taktisches Raketensystem des US-Heeres und Südkoreas Hyunmoo-II-System seien bei der Übung im Einsatz gewesen.

Das US-Militär, das auch Videos von der Übung verbreitete, sprach von einer Antwort auf Nordkoreas „destabilisierendes und ungesetzliches“ Verhalten. Nordkorea wiederum wirft den USA regelmäßig vor, durch ihre Übungen mit Südkorea einen Angriff vorzubereiten, was von beiden Ländern bestritten wird.